WALDSCHULE BISSINGEN
Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule

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Die Wawuschels – Ein Märchen von Schülern gespielt  (11/2003)

Mit dem musikalischen Märchen "Die Wawuschels" hat sich die Grundschul-Theatergruppe der Waldschule im November 2003 wieder einmal in die Herzen ihrer Zuschauer gespielt. (siehe Zeitungsberichte unten)

Hier geht es zu den Bildern der Aufführung - alle Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern


Bitte hier klicken - Zeitungsartikel der Bietigheimer ZeitungGerade als die lustige Wawuschel-Familie sich darüber streitet, welche der zahlreichen Marmeladen am besten schmeckt, kracht es. Die ganze Wawuschelhöhle bebt und der Herd, auf dem die gute Marmelade gekocht wurde, bricht zusammen.

Nun ist guter Rat teuer. Wawuschel-Oma soll einen neuen Herd zaubern, doch ihre Zauberkünste versagen.

Nachts, als Oma tief schläft, ziehen Wischel und Wuschel, die Wawuschelkinder das Zauberbuch unter Omas Kopfkissen weg. Doch ihr Versuch einen neuen Herd zu zaubern misslingt, weil sie nicht richtig lesen können. Statt dessen haben sie einen feuerspeienden aber gutmütigen Drachen herbeigezaubert.

Immer wieder tönt schrecklich lautes Grollen und Krachen. Wischel und Wuschel machen sich schließlich auf den Weg, um dem fürchterlichen Getöse auf den Grund zu kommen –entgegen dem Rat der Großmutter, die Sie vor allerlei gefährlichen Wesen gewarnt hat, die sie bedrohen könnten.

So begegnen Sie auf ihrer abenteuerlichen Suche dem riesigen, unheimlichen und hinterlistigen Mamoffel sowie den Zazischeln und den Korksen.

Immer lauter wird das Grollen im Berg, bis sie endlich entdecken, dass es von Menschen verursacht wird, die einen Eisenbahntunnel in den Berg sprengen. Aus Angst davor versteckt sich Wischel in der Aktentasche des Bauingenieurs. Dort wird sie von dessen Tochter entdeckt, der sie ihre Geschichte erzählt. Mit ihrer Hilfe lernt Wischel in einer Nacht lesen und findet nun endlich den passenden Spruch im Zauberbuch, um einen neuen Herd zu zaubern. Auch den böse Mamoffel, der ihr Haus in Besitz nehmen will, können sie vertreiben. Endlich gibt’s wieder die heiß begehrte Tannenzapfenmarmelade und ein großes Fest.

Unter der Leitung von Frau Frank (Bild links) wurde dieses Märchen in Szene gesetzt.

Eine liebvolle Bühnendekoration, von Schülermüttern genähte phantasievolle Kostüme, professionelle Licht- und Toneffekte von eifrigen Schülertechnikern, Chor- und Gitarrenbegleitung und natürlich vor allem die Begeisterung der zahlreichen kleinen Schauspielerinnen und Schauspieler der Grundschultheatergruppe sorgten in mehreren Aufführungen vor vollem Haus für eine rundum gelungene Darbietung.

Zeitungsberichte:

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Letzte Bearbeitung der Seite am: 13.08.2005