WALDSCHULE BISSINGEN
Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule

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27. November 2003

Die Klasse 4a der Waldschule als Jungforscher an der Universität Stuttgart

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Unter dem Motto: „Chemie zum Mitmachen" besuchten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Koch das Fehling-Labor der Universität Hohenheim.

Vor ihnen lag ein interessanter Vormittag, an dem sie von Mitarbeitern der Universität kompetent betreut und ein wenig in die Geheimnisse der Chemie eingeweiht wurden.

 Bevor die Schüler und Schülerinnen selbst aktiv werden durften, bekamen sie eine kleine Einführung in die chemische Terminologie (wer kennt schon Reagenzgläser, Pipette, Spiritusbrenner, Mörser und Pistill? ) und wurden mit den wichtigsten Sicherheitsregeln im Labor vertraut gemacht.


Danach gingen jungen Wissenschaftler, ausgerüstet mit Labormantel und Schutzbrille und einer großen Portion Neugier zu den einzelnen Laborstationen.

 

Zuerst stellten die Jungforscher ihren eigenen Reagenzglasständer aus Gips her.

 

Im Kristall-Labor

erforschten die Schüler und Schülerinnen die unterschiedliche Kristallform von Zucker und Salz unter dem Mikroskop.

Sie gingen der Löslichkeit von Salz und Zucker in kaltem und warmen Wasser auf den Grund und sie lösten die Frage, ob das Wasser wohl den Zucker und das Salz verschwinden lässt.

 

Im Farb- Labor

 

lösten die Jungforscher mit detektivischem Spürsinn einen Mordfall!

Ausschlaggebend für den Ermittlungserfolg war die Tatsache, dass zweierlei schwarze Tinte aus verschiedenen Füllern aus ganz unterschiedlichen Farben besteht. Die Spürnasen lösten den Fall mit Hilfe der Chromatographie der beiden Tinten.

 Diskussion der Ergebnisse:
Wer hätte gedacht, dass schwarze Tinte aus verschiedenen Farben besteht?

 

Auch die Farben von bunten Filzstiften trennten die jungen Wissenschaftler auf diese Weise und ließen so tolle bunte Bilder entstehen.

 

 

 

Im Riech-Labor

konnten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Riechproben erraten.

Anschließend stellten sie ein Lavendelparfüm aus getrockneten Lavendelblüten her.

 

Natürlich brauchten die jungen Wissenschaftler nicht nur geistige Nahrung:

In der Pause wurden die Schüler und Schülerinnen gut versorgt mit Getränken und Brezeln.

 

Viel zu schnell ging dieser Vormittag vorbei.

Ausgestattet mit den Forschungsergebnissen, einem kleinen Forschungsset für zu Hause und mit einigen Ideen für die Fortführung der Forschungsarbeiten in der heimatlichen Küche reisten die jungen Wissenschaftler wieder ab.

Alle waren der Meinung: Dieser Lehrgang war super!

Für weitere Informationen:

Frau Koch, Waldschule Bissingen
E-Mail: koch(at)waldschule-bissingen.de

    Info und Anmeldung:
    Dr. M. Spurk, Tel.:0711/6855810
    E-Mail: spurk(at)fehling-lab.de
    Internet: www.fehling-lab.de


Letzte Bearbeitung der Seite am: 06.08.2008