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WALDSCHULE BISSINGEN |
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74321 Bietigheim-Bissingen *
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Unsere Angstgeschichten
Das unheimliche Monsterbild
Lisa war es heute sehr langweilig. Sie überlegte eine Weile, dann suchte sie ihre Buntstifte raus und begann zu malen. Sie malte ein wirklich schreckliches Monsterbild. Es hatte furchtbar böse Augen, einen schrecklichen großen Mund und zwei kleine Hörner auf der Stirn. Als sie fertig war, hängte sie das Bild über die Kommode in ihrem Zimmer. Nach dem Abendessen ging Lisa ins Bett. Als sie im Bett lag, fiel ihr Blick auf das Monsterbild und sie dachte: "Da wird sich Mama aber morgen früh schön erschrecken!" Lisa schlief tief und fest. Doch mitten in der Nacht wachte sie auf. Ein Geräusch auf der Straße hatte sie geweckt. Der Mond schien hell ins Zimmer. Da fiel ihr Blick auf die Wand, und Lisa lief es kalt den Rücken herunter. In ihrem Zimmer war ein furchtbares Monster. Lisa zog sich die Bettdecke über den Kopf und schrie laut: "Mama, Mama, Hilfe, komm schnell, ein Monster ist in meinem Zimmer!" Da ging das Licht an und Mama stand im Zimmer. "Du hast dich vor deinem eigenen Bild gefürchtet." beruhigte sie Lisa, und nahm sie fest in den Arm.
(Marco)
Das Gruselbild
Anja war langweilig. Da fiel ihr ein, dass sie etwas malen könnte. "Ich hab's", sagte Anja. "Ich male ein Gruselbild". Sie fing gleich an. Als sie angefangen hatte, durfte sie die grässlichen Hörner nicht vergessen, ganz zu schweigen von dem Gruselmund. Ah, ja, die schreckliche Nase auch nicht. Es war schon sehr dunkel. Deswegen war Anja sehr müde. Und weil sie müde war, tat sie ihr Bild aus Versehen in ihr eigenes Zimmer. Sie dachte: "Morgen kriegt Mama einen Mordsschrecken." Sie ging schlafen. Doch in der Nacht musste Anja dringend aufs Klo. Als sie das Gruselbilde sah, war ihr Mund aufgerissen als ob ein Zahnarzt bis in ihre Lunge sehen wollte. Ihr Herz schlug beinahe bis zum Hals. Sie kroch unter ihre Bettdecke. Dabei fiel ihr ein, dass das Gruselmonster wie ihr Bild aussah. Dann kroch sie mit vollem Mut wieder raus. Und was sah sie. Natürlich ihr Gruselbild.
(Mario)
Die Monsterfratze
An einem schönen Sonnentag malte Anne eine Monsterfratze mit verengten Augen und einem großen und gefährlichem Mund. Sie wollte damit ihre Mama erschrecken. Dann hängte Anne das Bild über die Kommode in ihrem Zimmer und ging ins Bett. Mitten in der Nacht bekam Anne Hunger und stand auf. Sie sah das Bild und erschrak. Sie riss ihren Mund weit auf und die Augen waren auf das Bild gerichtet, ihre Zähne klapperten und ihr Herz pochte laut. "Hilfeee!", schrie Anne. Annes Mutter fiel aus dem Bett. Die Mama von Anne kam rüber. Sie fragte: "Was ist los?" Anne antwortete: "Da, ein Monster!" Mutter beruhigte: "Wir drehen das Bild um. Dann siehst du es nicht mehr!" Anne hatte doch noch eine ruhige Nacht!
(Vincent)
Das Mädchen, das sich selber erschrak
An einem schönen Nachmittag malte ein Mädchen namens Marina ein scheußliches Gruselbild mit einem Monster. Es hatte zwei blaue Hörner, zwei blaue Ohren, ein giftgrünes Gesicht, zwei gelbe Augen und grüne Zähne. Eigentlich wollte sie ihr Bild an die Flurwand hängen, hängte es dann aber doch aus Versehen in ihrem Zimmer auf und dachte dabei: "Morgen früh kriegt Mutti bestimmt einen Mordsschrecken!" Am Abend ging sie dann ins Bett und schlief ruhig und friedlich. Als sie am Morgen aufwachte, erschreckte sie sich ganz fürchterlich wgen des Monsters, das sie so im halbdunklen Raum anglotzte. Ihre Augen waren ganz weit offen, sie zitterte am ganzen Körper. Ihr Gesicht war ganz blass und sie schrie: "Hilfe!" und verkroch sich ängstlich unter ihrer Decke. Ihr Papa stürmte ins Zimmer und fragte: "Was ist denn hier los?" Marina brüllte: "Da ist ein Monster!" Ihr Vater lachte: "Das ist doch kein Monster. Das ist doch nur ein Bild!" Da musste das Mädchen über sich selbst lachen. Wem hat sie nun einen Mordsschrecken eingejagt?
(Daniel)
Eine schreckliche Angstgeschichte
Es ist nachmittags, Amira malt auf dem Boden ein Bild. Sie hängt es an die Wand. Sie sagt: "Morgen früh kriegt Mutti bestimmt einen Mordsschrecken". Amira geht dann ins Bett und schläft ein. Am nächsten Morgen will sie aufstehen, doch als sie aufstehen wollte, erschreckte sie sich selber vor ihrem Bild. Sie sitterte und wagte nur noch laut zu schreien, dass man es vom ganzem Haus hörte. Sie kroch unter die Bettdecke. Doch bald kam ihre Mutter und sagte: "Ach, meine Amira, das ist doch bloß dein Gespensterbild." Und so beruhigte sie sich wieder und hörte auf zu schreien.
(Chiara)
Die Gruselmaske
"Heute ist ein schöner
Samstagmittag. Kiki malt in ihrem Zimmer eine Gruselmaske. "Sie sieht
unheimlich aus", stellt Kiki fest. Kiki hängt das Bild in ihrem Zimmer
auf. Kiki denkt: "Meine Mama kriegt bestimmt einen Mordsschrecken."
Als es dunkel wird, ist Kiki schon im Bett. Sie träumt von vielen bunten
Blumen. Auf einmal ist Kiki aufgewacht. Sie reibt sich die Augen, aber als sie
die Augen auf hat, sieht sie die Gruselmaske. Sie hält die Hand vor ihr Gesicht
und macht die Augen weit auf. Und ihre Haare stehen hoch. Kiki schreit:
"Geh weg, du Gruselmaske, O.K.?" Sie versteckt sich unter der
Bettdecke und zittert und klappert mit den Zähnen. Dann schläft sie wieder
ein.
Am nächsten Morgen kommt Mama zu Kiki ins Zimmer und fragt: "Hast du heute
Nacht schlecht geträumt?" "Nein, Mama. Ich wollte dich mit meiner
Gruselmaske dort erschrecken, aber ich habe mich wohl selbst erschreckt",
jammert Kiki. Mama flüstert Kiki ins Ohr: "Du hast Angst gekriegt?"
"ja, Mama", antwortet Kiki. "Nächstes mal, wenn du wieder eine
Gruselmaske malst, um mich zu erschrecken, hängst du es lieber in mein
Zimmer", meint Mama.
(Benjamin)
Das Gruselbild
Das Mädchen malt ein Monster mit einem schiefen Mund und großen Augen und Hörnern mit komischen Ohren. Das Mädchen Susi hängt das Bild auf, damit sich die Mutter am nächsten Morgen erschrickt. Jetzt geht sie schlafen und es wird immer dunkler. Mitten in der Nacht wacht sie auf und geht in die Küche und geht wieder ins Bett. Sie guckt sich um und erschrickt an ihrem eigenen Bild. Sie hat das Gruselbild aus Versehen in ihrem eigenen Zimmer aufgehängt.
(Kai)
Lisa malt ein gruseliges Bild
Lisa malt ein gruseliges Bild. Sie denkt: "Morgen früh bekommt Mutti einen Mordsschrecken" und lacht. Sie hängt es über ihren Schrank in ihrem Zimmer und geht schlafen. Der Wecker klingelt und Lisa wacht auf. Sie ruft: "Aaah, ein Geist". Lisa hat ein Geistergesicht gesehen und ruft Mama: "Mama, Mama!" Lisa ruft: "Hilfe, ein Geist". Mama ist da. Aber bevor Mama da ist, kriecht Lisa unter die Decke. Sie zitterte und schlotterte. Ihr Herz bleibt beinahe stehen. Schon ist Mama da und fragt Lisa, was ist. Lisa antwortet: "Da ist ein Geist." Mama zeigt Lisa das Bild. Lisa sagt: "Mein Bild, das ich gemalt habe." Mama meint daraufhin: "Du darfst kein Bild malen, wenn du Angst hast". Lisa ist damit einverstanden.
(Melissa)
Ein Schreck für Anne
Eines Tages malte Anne in ihrem
Zimmer ein Bild von einem Monster. Sie malte den Kopf sehr groß und die Zähne
auch ganz groß und die Ohren ganz spitz. Sie dachte nach, wohin sie das Bild
nur aufhängen soll. Auf einmal fiel ihr etwas ein: "Ich hänge das Bild in
den Flur." Sie sagte: "Morgen früh kriegt Mutti bestimmt einen
Mordsschrecken."
Anne legt sich hin, weil es schon spät ist. Anne schläft tief und fest. Der
Mond scheint in ihr Zimmer. Sie war so blöd, dass sie ihr Bild statt in den
Flur in ihr Zimmer gehängt hat. Sie merkte das Ganze nicht. Sie schlief und
schlief. Plötzlich musste Anne niesen. Sie lief leise in die Küche und holte
sich ein Tempo. Und dann konnte Anne nicht mehr einschlafen. Sie blieb ein
bisschen wach. Sie schaute sich in ihrem Zimmer um. Auf einmal hat sie einen
Schreck gekriegt. Sie riss ihre Augen ganz weit auf. Anne hatte ganz rote
Backen. Auf einmal schrie sie ganz laut. So laut, dass man es durch das ganze
Haus hörte. Anne hatte die Decke über den Kopf gezogen. Sie zitterte ganz arg.
Ihr Herz klopfte so stark, dass man es spüren konnte. Auf einmal stand Annes
Mutter auf. Sie kam in Annes Zimmer und tröstete Anne. Anne schlief wieder ein
und schnarchte ganz laut. Am nächsten Morgen hängte Anne das Bild in die
Toilette und so konnte sie wieder schlafen. Am nächsten Abend schlief Anne
wieder ein. Sie hatte keine Angst mehr.
(Timo)
Die Maske
An einem schönen Abend malt ein Mädchen ein gruseliges Bild. Das Mädchen heißt Julia. Als Julia müde war, hat sie das Bild in ihrem Zimmer aufgehängt. Julia dachte: "Morgen früh kriegt Mutti einen Mordsschrecken." Julia war ein wenig frech. Als sie ihr Bild aufgehängt hatte, ging sie ins Bett. An Mitternacht wacht Julia auf und rieb sich die Augen und riss den Mund auf. Als sie ganz aufgewacht war, kriegt sie einen Mordsschrecken. Sie versteckt sich unter ihrer Decke und zittert, weint, hält die Hände fest auf der Decke. Ihre Füße waren nicht ganz unter der Decke. Aber sie wusste nicht, dass sie das Bild aufgehängt hat. Sie blieb bis zum nächsten Morgen unter ihrer Decke. Morgen hatte sie keine Angst mehr.
(Dhruv)
Das Mädchen und das Bild
Das Mädchen Elisabet malt heute ein gruseliges Bild. Das Mädchen Elisabet klebte das Bild auf die Wand und sagt: "Morgen früh kriegt Mutti einen Mordsschrecken. Jetzt geh ich ins Bett." Am nächsten Morgen passierte es. Sie guckt aufs Bild und schreckte sich. Und sie kriecht unter die Bettdecke, zittert und ihr ist kalt. Die Augen sind ganz offen. Da kam die Mutter und erschreckt sich auch. Dann sagt sie: "Das ist nur ein Bild." Und sie lachten.
(Maurice)
Das schreckliche Bild
An einem schönen Dienstagmittag malte Sina ein schreckliches Bild mit großen Augen, mit schrecklichen Hörnern und das schrecklichste war der Mund. Er war grässlich. - um ihre mama zu erschrecken. Sie hängte es an den Kühlschrank. Am Abend ist sie ins Bett gegangen. Sina hatte einen Albtraum und sie weinte im Schlaf. Und erschreckte sich. Wegen dem Schreck schrie sie so laut wie sie konnte. Da ist sie vor Angst aufgewacht. Sina hatte das Bild gesehen, das sie selbst gemalt hat. Sina erschrak, bekam Gänsehaut und rief nach ihrer Mutter. Sinas Mutter ist aus dem Schlafzimmer gekommen. Und sie nahm ihren Angsthasen in den Arm. Ihre Mutter sprach: "Ach, mein Angsthase. Ich wollte dich nicht so erschrecken." Sina fragte: "Warum hast du das Bild da aufgehängt?" Ihre Mama antwortete: "Ja, Schatz!"
(Ronja)
Das Bild mit dem Monster
Luisa ist an einem schönen Tag in ihrem Zimmer. Dort malt sie einen großen Monsterkopf auf ein Blatt. Sie hängte es in ihrem Zimmer über einer Kommode auf. Aber auch sie hat bei dem Bild ein bisschen Angst. Als sie das Bild aufgehängt hat, geht sie danach ins Bett. in der Nacht hat sie einen schönen Traum. Als sie aufwacht, gähnt sie erstmal und reibt sich die Augen. Aber als sie die Augen aufmacht, bekommt sie einen großen, großen Schreck, weil sie das Bild mit dem Monster darauf sieht. Luisa schreit und schreit: "Maamaa, Hilfe, ein Monster ist in meinem Zimmer!" Natürlich hat sie mächtige Angst. Luisa reißt die Augen auf und hält sich die Hände vor das Gesicht und ruft: "Lass miich iinn Ruuhee!" Sie ist sofort unter die Bettdecke gekrochen und hat gezittert. Danach ist Mama ins Zimmer gekommen, denn sie hat das Geschrei gehört. Als ihre Mutter sie in die Arme nimmt und tröstet, fällt Luisa wieder ein, dass sie das Monster ja selbst gemalt hat.
(Kim)
Das Monstergesicht
An einem schönen Sommertag war es Anne in ihrem Zimmer langweilig. Doch Anne ist nach einer Weile etwas eingefallen. Sie hat ein Bild mit einem gruseligen Monstergesicht gemalt. Anne wollte ihrer Mama Angst machen. Sie hat das Monstergesicht an die Wand gehängt. Als Anne ins Bett gegangen ist, hat sie noch einmal an das Bild geguckt und ist dann eingeschlafen. Sie hat tief und fest geschlafen. Doch sie ist in der Nacht aufgewacht, weil sie ein komisches Geräusch gehört hat. Sie hat ihre Augen aufgerissen und sah das Monstergesicht. Anne hat geschrien und ihr Herz klopfte immer schneller. Sie hat richtig gezittert und hat die Hände vor ihr Gesicht gehalten. Anne ist unter die Bettdecke gekrochen. Und sie hat aber immer noch gezittert. Anne hatte so Angst, dass sie geschwitzt hat. Aber nach einer Weile schlief sie wieder ein.
(Denis)
Der nächtliche Schreck
Anja malt in ihrem Zimmer spät abends noch ein Monsterbild. Es hat zwei Hörner, einen runden Kopf, zwei Ohren, die so geformt sind wie Schmetterlingsflügel, zwei schaurige Augen und einen großen Mund. Vor dem schlafen Gehen hängt sie das Bild über ihre Kommode. Mama ruft: "Zeit fürs Bett, Anja!" Anja geht ins Bett. Sie denkt sich: "Morgen früh kriegt Mama bestimmt einen Mordschrecken." In der Nacht wird Anja wach. Sie hat schlecht geträumt. Benommen reibt sie sich die Augen. Plötzlich schreckt sie auf! Sie schreit laut auf: "Hilfe, ein Monster hat sich durch meine Wand gefressen!" Schnell krabbelt Anja unter ihre Bettdecke. Sie zittert voller Angst! Am nächsten Morgen kommt Mama in Anjas Zimmer, um sie zu wecken. Anja springt gleich aus dem Bett und versteckt sich hinter Mama und ruft: "Da ist ein Monster in meinem Zimmer!" Mama sieht das Bild an der Wand und sagt lächelnd: "Aber Anja, das ist doch nur ein Bild!" Anja schnauft erleichtert: "Puh, daran hab ich gar nicht mehr gedacht. Eigentlich wollte ich ja nur dich damit erschrecken!" Lachend gehen beide zum Frühstück. Ende gut, alles gut.
(Alicia)
Elisabet bekommt einen Schrecken
Es war einmal ein Mädchen, das hieß Elisabet. Das Mädchen Elisabet malte am Abend ein sehr, sehr hässliches Monster auf dem Bild. Das Monster hat zwei riesengroße Hörner und große Ohren. Dann hängte Elisabet das Bild an die Wand. Elisabet sagte: "Morgen früh kriegt Mutti bestimmt einen Schrecken." Dann, um 5 Uhr, ist Elisabet schlafen gegangen. Morgens früh, als Elisabet aufgewacht war, hat sie sich so sehr erschreckt, dass sie unter ihre Decke gekrochen ist. Und sie hat gezittert. Dann ist sie mit ihren Augen hoch gekrochen und hat gesehen, dass es ihr Bild war. Ende gut, alles gut.
(Cornelia)
Lisa bekommt einen Schrecken
Lisa malt ein Gruselgesicht. Es hat zwei riesige Hörner und zwei große Augen. Außerdem hat es noch einen gruseligen Mund. Lisa denkt: "Morgen früh kriegt Mutter einen Mordsschrecken." Jetzt klebt sie das Bild in ihrem Zimmer auf. Nun geht sie ins Bett. Es ist schon sehr spät. Lisa wacht auf, weil sie aufs Klo muss. Als sie gerade aufstehen wollte, sah sie das grässliche Gesicht. Sie erschreckte sich so sehr, dass man das Schreien bis zur Straße hören konnte. Lisa verkroch sich unter der Bettdecke und zitterte fürchterlich. Plötzlich kam Lisas Mutter herein und, als sie das Bild sah, fing sie an zu lachen. Die Mutter tröstete Lisa: "Das ist doch nur ein Bild."
(Tabea)
Das Gruselbild
An einem schönen Tag sitzt Anja vor ihrem Schrank und malt ein Bild, ein Gruselbild. Es hat Hörner und ganz spitze Zähne. Anja ist so müde. "Hhha", gähnt Anja. "ich will nur ins Bett", sagt sie. Aus Versehen hängt sie das Bild in ihr Kinderzimmer. Nachts um 10 Uhr hat Anja Hunger und steht auf. "Aah, ein Monster!" schreit Anja. Sie verkriecht sich unter der Bettdecke. Ihr Herz pocht wie wild. "Oh, ich Dummerchen, das Bild gehört doch mir", dachte Anja und morgens am Frühstückstisch erzählt Anja, was geschah.
(Sergen)
Anne erschreckt sich
Es war ein schöner Tag. Die Sonne scheint. Alle Kinder waren draußen. Nur Anne war drinnen. Sie malt nämlich ein Gruselmonster, denn sie will ihre Mama erschrecken. Das Monster hat Hörner, große Augen und große spitze Zähne. Kurz bevor sie ins Bett geht, hängt sie das Bild auf. Anne meint: "Meine Mama wird sich bestimmt erschrecken." Und sie legte sich in ihr warmes Bett. Anne schlief sofort ein, träumte schon, wie ihre Mutter sich erschreckt. Als sie nachts aufwachte, erschreckte sie sich vor ihrem eigenen Monsterbild. Sie hatte so einen Schreck bekommen, dass sie aufsprang und schrie. Ihr Herz schlug so stark, dass sie es hören konnte und Anne verschwindet unter der Bettdecke und zitterte so lange bis ihre Mutter kam und sagte: "Das ist nur dein Monsterbild." Ach so." sagte Anne. "Ich habe gedacht, da wäre ein Monster mit Schuhen, aber das waren nur meine Hausschuhe."
(Pascal)
Letzte Bearbeitung der Seite am: 14.08.2005