WALDSCHULE BISSINGEN
Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule

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Schlossgeschichten

 

Ausflug zum Schloss 
(Übungsaufsatz)

Es war ein warmer Oktobertag. Die Kinder der Klasse 4 schwitzten schon, bevor die Schlossbesichtigung begann. Der heiß ersehnte Ausflug sollte mitten ins Ludwigsburger Residenzschloss hineinführen. Staunend betrachteten die Mädchen und Jungen im Schlosshof die vielen Schnörkel an den Säulen und Fenstern. Während sie auf die Schlossführung warteten, lief Pia noch einmal zu dem großen Brunnen mitten im Schlosshof. Das Wasser plätscherte aus steinernen Löwenköpfen mit gefährlich aussehenden Maul. Schnell hielt sie die Hand darunter und kühlte ihre heiße Stirn.

Als sie wieder den Kopf hob, war sie ganz allein. Pia weinte. Sie suchte nach ihrer Klasse, doch sie fand sie nicht. Pia wusste nicht, was sie machen soll. Pia hatte große Angst. "Alle weg, keiner da!" Pia denkt: "Hat die Führung schon begonnen?" Pia sucht ihre Klasse. Sie geht in ein Zimmer, dort ist ihre Klasse nicht. Pia sieht einen Mann. Sie fragt ihn, ob er Pias Klasse gesehen hat. Der Mann sagte: "Nein, aber ich kann dir helfen." Pia und der Mann gingen in ein Zimmer, das bisher noch keiner entdeckt hatte. Dort lagen Knochen, Seide und Gold. Pia und der Mann gingen aus dem Zimmer. Plötzlich stand Pias Klasse da. Alle holten ihre Rucksäcke aus einem Raum. Dann gingen alle raus. Alle liefen zum Bahnhof.

Auf der Heimfahrt wurde Pia nicht wenig gehänselt. Sie hörte das kaum, denn der Schreck saß ihr noch in allen Gliedern. Beim Aussteigen konnte sie schon wieder ein bisschen lächeln. Sie hatte es ja geschafft, ihre Klasse wiederzufinden.

Zabou

 

Ausflug zum Schloss 
(Übungsaufsatz)

Es war ein warmer Oktobertag. Die Kinder der Klasse 4 schwitzten schon, bevor die Schlossbesichtigung begann. Der heiß ersehnte Ausflug sollte mitten ins Ludwigsburger Residenzschloss hineinführen. Staunend betrachteten die Mädchen und Jungen im Schlosshof die vielen Schnörkel an den Säulen und Fenstern. Während sie auf die Schlossführung warteten, lief Pia noch einmal zu dem großen Brunnen mitten im Schlosshof. Das Wasser plätscherte aus steinernen Löwenköpfen mit gefährlich aussehenden Maul. Schnell hielt sie die Hand darunter und kühlte ihre heiße Stirn.

Als sie wieder den Kopf hob, war sie ganz allein. Sie schaute sich um. Keine Menschenseele war zu sehen. Weder ihre Klasse, noch der Lehrer, weder die Führer, die Wächter, noch die Besucher waren zu sehen. Pia hatte angst. Sie zitterte am ganzen Leib. Sie rannte durch den ganzen Schlosshof. Vor Aufregung stolperte sie und flog gegen eine Säule. Die Säule verrutschte etwas. Pia sah eine Falltür so groß wie eine CD-Hülle. Das Mädchen öffnete die kleine Tür sofort. Dahinter befand sich ein roter Knopf. Pias Neugier besiegte ihre Furcht. Sie drückte den geheimnisvollen Knopf. Plötzlich verschwand das Ludwigsburger Residenzschloss, der Hof und der Brunnen. Nur der Knopf war übrig geblieben. Pia lag in einem großen, leeren, eisernen Saal. Sie stand auf und begann einen Ausgang zu suchen. Sie fand zwar keinen Ausgang, aber dafür drei andere Knöpfe. Pia bekam mal in der Schule eine Urkunde für logisches Denken. Jetzt konnte sie das logische Denken benutzen: "Einer der drei Knöpfe muss den Ausgang öffnen". Aus ihrer Tasche zog sie eine Nagelfeile hervor und versuchte eine Kabelverbindung zur Tür zu finden. Vor Aufregung merkte Pia nicht, dass sie durch eine Überwachungskamera beobachtet wurde. Große Bildschirme zeigten auf der Kommandobrücke jedes ihrer Bewegungen an. Ein Röntgenauge und ein Codeaufdeckungsauge sahen ihr Werkeln. Der Außerirdische, ja ich meine den, der Pia die ganze Zeit beobachtet hatte, wartete nur darauf, dass Pia heraus kommt. Er hatte nämlich dieses Problem: er hatte kein Kerosin (Flugbenzin) mehr. Er hoffte, Pia würde ihm weiter helfen. Endlich hatte Pia den richtigen Knopf gefunden. Sie drückte ihn sofort. Eine große Platte aus Metall schob sich zur Seite. Vor ihr lag jetzt die Kommandobrücke. Pia rannte natürlich sofort aus dem eisernen Saal. Das erste, was sie sah, waren verschiedene Geräte. Und da erkannte Pia, dass sie in einem UFO eingesperrt war. Plötzlich hörte sie eine Stimme: "Ich habe dich schon erwartet." Pia fragte ganz leise: "Wer ist da?" Der Außerirdische sagte: "Ich bin ein Außerirdischer." Pia fragte ängstlich: "Was willst du von mir?" Er antwortete: "Du musst mir nur sagen, wo ich Kerosin finde." Pia antwortete: "In der Nähe von Kasachstan. Kannst du mich jetzt bitte wieder zu meinen Mitschülern transportieren?" Der Außerirdische antwortete: "Ja. Aber dafür musst du deine Hand in dieses Glas mit Schleim tun". Pia wollte natürlich zurück und tat ihre Hand in den Schleim. Jetzt wurde ihr heiß, kalt schwabbelig und vor ihren Augen wurde es schwarz. Als sie die Augen wieder aufmachte, sah Pia die Klasse gerade aus dem Schlosshof gehen. Pia rief: "Wartet auf mich!" Alle warteten auf Pia. Herr Schröder fragte Pia:"Wo warst du?" Pia erzählte vom Außerirdischen, vom UFO, von den Knöpfen und von dem Schleim. Aber keiner glaubte ihr.

Auf der Heimfahrt wurde Pia nicht wenig gehänselt. Sie hörte das kaum, denn der Schreck saß ihr noch in allen Gliedern. Beim Aussteigen konnte sie schon wieder ein bisschen lächeln. Sie hatte es ja geschafft, ihre Klasse wiederzufinden.

Theodor

 

Der Ausflug zur Burgruine
(Aufsatz Nr. 1)

In den Ferien besuchten Jan, Peter, Anna und ihr Vater Karl eine alte Burgruine. Die drei Kinder freuten sich schon riesig darauf. Sie hatten von den Rittern gehört und wollten nun diese Burg richtig erkunden. Im Innern begannen sie sofort neugierig alle Räume zu untersuchen. Peter fand einen kleinen Hebel an einem Kamin. Als er daran zog, öffnete sich die Wand vor ihm.

Auf einmal war Peter in einem anderen Raum. Es war dunkel und nass an den Mauern, kleine Steine lagen auch auf dem Boden. Peter hatte Angst, dass er hier nie wieder rauskäme. Da fiel ihm ein, er könnte ja Hilfe rufen. Das tat er auch, aber es kam immer nur sein Echo zurück. Peter dachte: "Ich muss mich wohl oder übel damit abfinden, dass ich nie wieder hier rauskomme." Doch da sah er eine alte Tür. Er ging zu ihr und öffnete sie. Dahinter war eine sehr lange und steile Treppe, mit einem kaputten Geländer aus Holz, er ging sie vorsichtig hinunter. Als er unten ankam, war ein breiter Gang vor ihm, der mit Fackeln beleuchtet war. Er schlich sich durch ihn bis er zu einem Busch kam. Er überlegte: "Wieso wächst ein Busch mitten in einem Gebäude?" Auf einmal raschelte es dort. Peter bekam ein mulmiges Gefühl, er stellte sich an die steinigen Mauern und hoffte, dass nichts Schlimmes passierte. Als er wieder auf den Busch guckte, kam eine winzige Maus raus und lief ins Mauseloch. Peter lief den dunklen Gang weiter bis er auf einmal wieder vor einer riesigen alten Tür stand. Er sah aber nirgends einen Türgriff, um die Türe zu öffnen. Peter versuchte sie aufzudrücken, aber es war hoffnungslos. Er versuchte es immer wieder bis sie sich ein bisschen bewegte.

Als sie endlich offen war, sah er Jan, Anna und seinen Vater Karl. Er schrie hinter seinem Vater (her)! Er drehte sich um und nahm Peter in den Arm. Vater Karl fragte Peter: "Wo warst du? Wir haben dich überall gesucht. Na ja, jetzt haben wir uns wieder gefunden. Das ist die Hauptsache. Ich würde sagen, wir gehen jetzt nach Hause." Auf dem Heimweg erzählte Peter noch alles, was ihm passiert ist, Schritt für Schritt. Und so haben sich Peter, Anne, Jan und der Vater Karl wieder gefunden.

Michelle

 

Die drei Münzen
(Aufsatz Nr. 1)

In den Ferien besuchten Jan, Peter, Anna und ihr Vater Karl eine alte Burgruine. Die drei Kinder freuten sich schon riesig darauf. Sie hatten von den Rittern gehört und wollten nun diese Burg richtig erkunden. Im Innern begannen sie sofort neugierig alle Räume zu untersuchen. Peter fand einen kleinen Hebel an einem Kamin. Als er daran zog, öffnete sich die Wand vor ihm.

Peter rief schnell die anderen und fragte sie, ob er da rein gehen soll. Jan und Anna sagten: "Ja" und gingen mit ihm, der Vater natürlich auch. Die Kinder fürchteten sich ein wenig, aber der Vater hatte zum Glück eine kleine Taschenlampe an seinem Schlüsselbund. Er machte ein wenig Licht und die Kinder sahen noch eine kleine Tür, aber nur Anna passte hinein, weil sie die kleinste war. Sie traute sich zuerst nicht hinein, weil es zu dunkel war, aber dann, als ihr Karl seine Taschenlampe gab, ging sie ganz tapfer hinein. Anna leuchtete mit der kleinen Taschenlampe auf den Boden und fand drei Münzen aus Gold. Sie ging schnell wieder raus und zeigte die Münzen den anderen. Der Vater nahm die drei Goldstücke in die Hand und bestaunte sie. Jan fragte den Vater, ob sie sie behalten dürften, aber Karl sagte natürlich "Nein, wir müssen sie dem Mann bringen, der für die Burg zuständig ist." Also suchten die Kinder und der Vater den Mann. Sie suchten oben und unten, links und rechts und bald auch im Hof und dort war er auch und hatte die Säcke voller Blätter im Hof weggeräumt. Die Kinder und der Vater Karl rannten zu dem Mann und wollten ihm gleich die Münzen zeigen, aber sie waren nicht in der Tasche von Karl. Er suchte sie überall in seiner Hosentasche und in seinem Rucksack, aber er fand sie nicht. Er sagte den Kindern, dass er sie wahrscheinlich beim Herrennen verloren hat, weil er seine Jackentasche offen hatte. Alle suchten, auch der Mann. Er ließ einfach die Blätter stehen und half beim Suchen mit. Sie suchten an der Stelle zuerst, die der Vater gelaufen war. Alle suchten ganz gründlich. Da bückte sich Jan plötzlich. "Juhuuu" rief Jan, "Ich habe sie gefunden."

Alle liefen zu ihm. Jan gab dem Mann die Münzen, er bedankte sich herzlich und sprach: "Ich werde sie untersuchen lassen, ob sie wirklich wertvoll sind und wenn, dann bekommen sie den Ehrenplatz" und sie konnten glücklich und zufrieden nach Hause gehen.

Christiane

 

Das gefangene Gespenst
(Aufsatz Nr. 1)

In den Ferien besuchten Jan, Peter, Anna und ihr Vater Karl eine alte Burgruine. Die drei Kinder freuten sich schon riesig darauf. Sie hatten von den Rittern gehört und wollten nun diese Burg richtig erkunden. Im Innern begannen sie sofort neugierig alle Räume zu untersuchen. Peter fand einen kleinen Hebel an einem Kamin. Als er daran zog, öffnete sich die Wand vor ihm.

Eine Treppe, die nach unten führte, befand sich dahinter. Vor Aufregung holte er den Vater und seine Geschwister. Zufällig hatte der Vater ein Feuerzeug dabei. Sie begannen den Gang zu erforschen. Der Gang war sehr alt und mit Moos bewachsen und man hörte das Wasser von der Decke tropfen. Plötzlich kickte Anna gegen einen Stein. Der Stein prallte an einer Kurve ab. Alle hielten den Atem an. Nach einer Weile gingen sie weiter. Da hörten sie etwas schluchzen. Sie näherten sich neugierig, aber vorsichtig. Da erschraken sie fürchterlich. Da saß ein trauriges Gespenst mit einer Eisenkugel um den Hacken. Als es Anna, Peter, Jan und den Vater sah, fragte es: "Könnt ihr mir bitte helfen? Ich bin an diese Kugel angebunden." Die Geschwister und der Vater rannten so schnell es ging Richtung Ausgang. Das Gespenst versuchte sie einzuholen, vergebens. Der Vater stolperte, aber kam schnell wieder auf die Beine. Als sie beim Ausgang waren, schlossen sie die Tür.

In dieser Nacht bekamen sie Alpträume.

Theodor

 

Die vier Elemente
(Aufsatz Nr. 1)

In den Ferien besuchten Jan, Peter, Anna und ihr Vater Karl eine alte Burgruine. Die drei Kinder freuten sich schon riesig darauf. Sie hatten von den Rittern gehört und wollten nun diese Burg richtig erkunden. Im Innern begannen sie sofort neugierig alle Räume zu untersuchen. Peter fand einen kleinen Hebel an einem Kamin. Als er daran zog, öffnete sich die Wand vor ihm, und da war ein neuer Raum.

Peter rief: "Anna, Karl, kommt schnell, ich habe einen Gang gefunden." Aber sie kamen nicht. Peter dachte, ein unheimliches Ungeheuer hätte sie gefangen. Voller Angst lief er in den Gang hinein. Er kam in ein anderes Schloss jenseits der Erde. Peter dachte: "Ich bin doch nicht etwa durch einen Zeittunnel geraten." Plötzlich erklang eine schleimige Stimme: "Du bist in mein Reich eingedrungen. Wenn du hier raus willst, musst du 3 Jahre tun, was ich dir sage!" "Und was willst du von mir?", fragte Peter. "Ich will nur, dass du mit bloßen Händen die vier Elemente für mich besiegst und zwar: Feuer, Wasser, Erde und Luft." "Okay, ich besiege die vier Elemente!" Peter sagte zu sich: "ich habe ja magische Hände!" "Also musst du jetzt Feuer besiegen! Der Kampf beginnt!" Das Feuer warf sich über ihn, aber Peter bliebt reglos stehen. Plötzlich erlosch das Feuer und Peter war glücklich. Jetzt platzte dem unbekannten der Kragen. Er schickte Wasser, Erde, Land und Luft auf Peter los. Aber Peter teilte sich in vier Teile. Plötzlich gab es einen lauten Knall und alles, was auf Peter zugerast kam, platzte. Der Unbekannte brüllte und plötzlich war Peter bei seiner Familie.

Als sie nach Hause kamen, berichteten sie, was sie alles erlebt hatten und alle gingen ins Bett.

Christopher

 

 

Anna, Jan und Peter mit dem Vater in den Ferien
(Aufsatz Nr. 1)

In den Ferien besuchten Jan, Peter, Anna und ihr Vater Karl eine alte Burgruine. Die drei Kinder freuten sich schon riesig darauf. Sie hatten von den Rittern gehört und wollten nun diese Burg richtig erkunden. Im Innern begannen sie sofort neugierig alle Räume zu untersuchen. Peter fand einen kleinen Hebel an einem Kamin. Als er daran zog, öffnete sich die Wand vor ihm, und da war ein neuer Raum.

Als sie hinein gingen, war es sehr dunkel. Nach einer Minute ging es dann an. Anna, Jan und Peter wunderten sich. Sie bekamen Angst. Peter fand ein Loch und ging hinein. Anna fragte: "Wo ist Peter?" Vater schrie: "Peter, Peter, wo bist du?" Sie suchten ihn in allen Ecken und Zimmern, aber nirgends war Peter zu finden, aber sie gaben nicht auf. Da fanden sie eine Tür, die führte nach draußen. Als sie draußen waren, sahen sie ganz viele Menschen mit Masken. Anna sagte: "Die sehen ja aus wie Indianer. Vater sagte: "Das sind auch Indianer". Anna fragte: "Was machen die dort, Vater? Sie tanzen um Peter und singen herum". Peter schrie: "Papa, hilf mir!" Papa sagte: "Ich hol dich da raus. So lange ich versuche, dich raus zu holen, lenkst du sie ab." Peter sagte: "Hey, ihr da, da hinten ist ein ganz toller Schatz. Holt ihn euch doch." Die Indianer gingen und holten den Schatz. In der Zeit kam Vater mit einem Messer. Peter sagte: "Willst du mich töten?" Nein, natürlich nicht. Ich will dich doch nur frei machen." "Ach so", sagte Peter, "mach schnell, Papa". "Warum?" "Ich hab sie nur eine Minute was machen lassen". "Was hast du denn denen aufgegeben?" "Ach, sie graben gerade einen Schatz aus, aber ich glaub nicht, dass da ein Schatz ist, aber ist ja jetzt auch egal." Dann sagte Anna: "Wo ist der Ausgang?" Vater sagte: "Vor deiner Nase". "Ach so, dort. Habe ich nicht gesehen." alle haben gelacht und sind aus der Tür.

Als sie dann nach Hause kamen, erzählten sie alles der Mama und danach gingen sie dann ins Bett und waren glücklich und froh bis zum Ende der Welt.
Tschüss bis zur nächsten Geschichte.

Fabio

 


Letzte Bearbeitung der Seite am: 19.08.2008