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WALDSCHULE BISSINGEN |
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74321 Bietigheim-Bissingen *
Panoramastr.2 Tel: (07142) 7790-60 * Fax: (07142) 7790-99 Internet: www.waldschule-bissingen.de E-Mail: sekretariat(at)waldschule-bissingen.de |
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Theaterabschlussprojekt Kl. 4a - 2004/05 Termine der Aufführungen waren: Martin-Luther-Kirche Bissingen: Haus der Begegnung Benningen: |
Zeitungsbericht |
| Bilder der Probe | |
| Die Spieler | |
| Das Theaterstück | |
| Einbindung ins Curriculum | |
| Tipps zur Umsetzung | |
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Das Video der Aufführung |
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| Um dieses Format anschauen zu können, brauchen Sie einen RealPlayer. Der RealPlayer ist kostenlos; Sie können ihn hier herunterladen. |
Hier ein paar Einblicke in die intensive Probenphase:

Und das sind die Spieler:
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Prinzessin Leonore (Tabea Gailing) |
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Prinzessin Leonore (Alicia Gildhorn) |
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König Alexander (Marco Bartholmé) |
König Alexander (Vincent Eckhardt) |
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Hofdame Amalia (Tabea Gailing) |
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Hofdame Amalia (Alicia Gildhorn) |
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Herold Ruflaut (Marco Bartholmé) |
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Herold Ruflaut (Vincent Eckhardt) |
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Der königliche
Großkämmerer Herr Abrakus (Sergen Arduc) |
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Der königliche
Großkämmerer Herr Asiindina (Benjamin Gronbach) |
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Der königliche
Zauberer Herr Maggi (Dhruv Mahandru) |
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Der königliche
Zauberlehrling Ulf (Pascal Lutsch) |
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Der königliche
Mathematiker Herr Dr. Zirkell (Melissa Bord.-Köhler) |
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Der königliche
Mathematiker Dr Geometrikus (Mario Lucic) |
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Die königliche Ärztin
Frau Dr. Fieber (Cornelia Haas) |
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Die königliche Ärztin
Fr. Dr. Spritze (Ronja Schmidt) |
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Die königliche Ärztin
Dr. Mundauf (Kim Schmid) |
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Die königliche
Hofnärrin Frau Fallstrick (Annabel Resch) |
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Die königliche Wache
Herr Gladius (Denis Steinke) |
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Die königliche Wache
Herr Hellebardus (Maurice Mössner) |
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Der königliche
Goldschmied Herr Diamint (Timo Quast) |
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Der Geist aus der
Zauberkiste (Daniel Köhler) |
Und
hierum ging es:
| In dem Königreich Überall lebte einmal der König Alexander mit seiner Tochter Leonore. Da ihre Mutter bei einem Reitunfall gestorben ist, passt die Hofdame Amalia auf das Kind auf und versucht ihr höfische Regeln beizubringen. Leonore hat dazu keine Lust. Ihr ist langweilig. Sie möchte mit ihrem Vater spielen, aber der hat keine Zeit. | |
| Trotzig lässt sich die Prinzessin Leonore Negerküsse bringen und futtert davon so viele, dass ihr schlecht wird. „Mein Papa, muss jetzt kommen!“ fordert sie, aber Amalia ruft erst einmal die königlichen Ärztinnen. | |
| Frau Dr. Fieber, Frau Dr. Spritze und Frau Dr. Mundauf bemühen sich sehr um das kranke Mädchen. Diesem aber ist nicht zu helfen. „Ich will den Mond haben, wenn ich den Mond haben kann, werde ich auch wieder gesund!“ verkündet es. Die Ärztinnen kennen diese Krankheit „Mondopathia gigantica“. | |
| Doch dies ist eindeutig ein Problem für den König, der sogleich seine beiden Großkämmerer herbeirufen lässt, Herrn Afrata und Herrn Asiindina. Die beiden streiten sich um den Job, doch den Mond können sie nicht herbeischaffen. | |
| So werden die königlichen Zauberer gerufen. Der Zauberlehrling hat sich gerade versehentlich in ein Mädchen verzaubert, aber der große Magier selbst weiß Rat: Er ruft die Zauberkiste herbei. Da der Geist aus der Kiste aber nur Blödsinn im Kopf hat, zaubern sie nicht den Mond, sondern eine käsefressende Ratte herbei und werden des Saales verwiesen. | |
| Nun sind die königlichen Mathematiker an der Reihe. Herr Dr. Zirkell sucht auf Herrn Dr. Geometrikus verzweifelt nach der richtigen Formel. Als sie endlich ihre Erkenntnisse über den Mond entdecken, erschrecken sie. Er ist aus Asbest! Das ist ihnen eine zu giftige Angelegenheit. Sie verzichten und lassen den König alleine zurück. | |
| Traurig sinkt der König in seinen Thron. Da kommt die Hofnärrin herein und versucht ihn aufzumuntern. Sie spielt ein kleines Lied und spürt das eigentliche Problem. „Man könnte doch die Prinzessin fragen, wie sie sich den Mond vorstellt.“ versucht sie den König zu seiner Tochter zu locken. Er aber greift lieber nach seinem Lexikon: „Sie ist doch noch ein Kind!“ | |
| Der Narr befragt nun seinerseits Leonore nach dem Mond. „Er ist gar nicht so weit entfernt“, erklärt sie, „denn er verfängt sich in dem Baum vor meinem Fenster. Wenn ich meinen Daumennagel vor den Mond halte, bedeckt er ihn gerade.“ | |
| Der Hofnarr eilt sogleich zu dem königlichen Goldschmied und lässt ihn eine Miniatur des Mondes anfertigen. Der Schmied versteht zwar gar nicht, was das sein soll, aber für 40 Taler macht er doch alles und sofort. Glücklich zieht der Hofnarr von dannen. Gemeinsam mit dem Vater bringt er Leonore die Kette und diese ist über den Besuch sehr glücklich. | |
| Doch der König Alexander muss zurück an die Arbeit und erkennt erst abends ein erneutes Problem: „Wer soll denn der Prinzessin erklären, wie der Mond in der Nacht gleichzeitig am Himmel stehen kann, wo er doch an einer Kette um ihren Hals hängt“ | |
| Voll Angst ruft er alle seine weisen Männer auf einmal. | |
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Doch in der Konferenz der Weisen wird erneut keine Lösung gefunden. Dunkle Brille, Feuerwerk und Samtvorhänge können das Problem Mond nicht auf Dauer beseitigen. Wieder ist es der Hofnarr, der dem König sein Ohr leiht und der ihn auf die Idee bringt, seine Tochter selbst zu fragen.
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Diesmal nimmt sich der König Zeit für seine Tochter: „Ich habe gehört, dass du so viel über den Mond weißt.“ Er setzt sich zu ihr und hört geduldig zu. „Wenn ich einen Zahn verliere, wächst an seiner Stelle doch ein neuer, oder nicht? So ist es auch mit dem Mond. Er ist immer wieder neu da.“
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| Alle sind glücklich. Als der Vater Alexander seine Tochter in den Schlaf wiegt, weiß der Hofnarr, dass seine Rechnung aufgegangen ist. | |
| „Vielleicht sollten die erwachsenen und achso weisen Leute aufhören, immer nur zu arbeiten, um unsere Welt erklären zu wollen, und einfach mal öfters mit ihren Kindern reden. | |
| Herzlichen Dank an Frau
Ewa Horke, die die Kinder bei dieser Arbeit
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Tipps zur Umsetzung:In den letzten intensiven Wochen vor der Aufführung
wurde der Unterricht der Klasse mit einer großen Stundenzahl ins Theater
verlagert. Die noch verbliebenen anderen Inhalte (z.B. Rechtschreiben, etc.)
wurden in Form von Wochenaufgaben in die häusliche Übung und in
Freiarbeitsphasen parallel zur Bühne verla-gert. Kinder die gerade nicht auf
der Bühne gebraucht wurden, bearbeiteten Aufgaben in einem Nebenraum. |
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Letzte Bearbeitung der Seite am: 07.03.2006